Skip to main content

Anette Bley

Bildhauerin

 

 

Ingenieur
Keramik, 2014
unverkäuflich
Fülle
Gips, 2013
Bäuerin
Keramik, 2014

 

 

Ausstellungsimpression
2015

 

Beziehungsweisen

In der figürlichen wie in der freien Plastik befasse ich mich mit "Beziehungsweisen" des Menschen zu seinem Umfeld oder Mitmenschen, zu Körper, Geist und Seele, nach außen wie nach innen. Daraus ergeben sich  Rhythmen, Raumbezüge, Oberflächenspannungen, die Wahl des Materials, die Form.

Inspiration zeigt sich zuweilen als initiale Idee, meist aber als leiser Begleiter in einem meditativen Prozess mit offenem Ergebnis.

A. Bley

 

 

Tendenz
Keramik, 2013
Valentina
Keramik, 2014
unverkäuflich
Tendenz
Keramik, 2013

 

 

Traum
Keramik, 2014

 

 

Ausstellungsimpressionen 2015
Balance
Keramik, 2015

 

 

Schlafende
Keramik, 2013
Das ewig Weibliche
Bronze, 2012

 

 

Geheimnis
Keramik, 2013
Kleine Schlafende
Keramik, 2011

 

 

Denker
Keramik, 2012
Elocy
Keramik, 2012
Getröstet
Keramik, 2013

 

 

Maske
Keramik, patiniert, 2013
Flamme
Buchenholz, 2013

 

 

Grabstein der kleinen Anna
Muschelkalk, 2000

Zeichnerin

 

 

Comics


 

 

Naturalistische Zeichnungen


Illustratorin

 

 

Ähnlich wie in den plastischen Arbeiten spielen in meinen Cartoons und Kinderbuchillustrationen Beziehungen eine zentrale Rolle: Die Wünsche, Hoffnungen oder Befürchtungen meiner Figuren zeigen sich in Bezug auf die unterschiedlichsten Problemstellungen des Lebens.
In Gesichtern und Haltungen oder parallel in den Farbstimmungen der jeweiligen Welt laden sie den Betrachter zum Mit- und Einfühlen ein, zum Fragen stellen und Antworten suchen.


Hier werden Auszüge und Auschnitte aus meinen Büchern gezeigt in den Techniken:
. Collage
. Acryl
. Aquarell
. Tuschezeichnung
. Colorierte Zeichnungen


Collage

 

 


Acryl

 

 


Aquarell

 

 


Tusche

 

 

 


Colorierte Zeichnungen

 

 

Autorin

 

 

Ich wünsche mir Zeit mit Dir

In diesem poetischen Bilderbuch führt uns Anette Bley die alltäglichen Momente vor Augen, die uns beglücken, wenn wir uns Zeit für sie nehmen.

Textauszug:

 

Ich wünsche mir Zeit, um klein zu sein.
Ich wünsche mir Zeit, um zu wachsen.
Zeit für meine Schritte…
und Zeit für deine.

Zeit für die Schweren Dinge…
und Zeit für die Leichten.
Ich wünsche mir Zeit für ein Blinzeln vor dem Aufstehen
und für noch einen Kuss vor dem Ins-Bett- Gehen.

 

 

Heute bin ich groß

Lissi ist begeistert: Heute darf sie die Große sein, denn Mama tut der Rücken weh. Neben der anstrengenden Mama- Pflege versorgt Lissi noch ihren kleinen Bruder, den Nachbarn Herrn Meier an der Tür und natürlich auch den Hund. Als Lissi aber vor lauter Aufgaben gar keine Zeit mehr zum Spielen hat, wird ihr klar, was sie braucht. Eine Haushaltshilfe! Zum Glück kommt Papa nach Hause. Aber ob er fürs Großsein geeignet ist.

 

Textauszug:

Groß sein finde ich prima!
Jetzt mache ICH die tollen Sachen:
ICH bestimme, was wir heute anziehen, und
ICH bestimme, wie wir das Zimmer dekorieren:
ICH erkläre das Sofa zum Trampolin und
das Wohnzimmer zur Zirkusmanege.
Ich entscheide, was Wuff zu fressen bekommt,
Ich suche die Filme im Fernsehen aus und
Ich öffne die Tür, wenn es klingelt.

 

 

Textauszug:

Die Nacht umhüllt des Schlosses Zinnen,
die Eule ruft „Schuhuuu!“
die Kerzen flackern und verglimmen,
Sophia macht die Augen zu.
Es schlafen Herr- und Dienerschaft,
es schläft der Wachhund, der sonst wacht,
der Mond steigt auf am Waldesrand,
Stille senkt sich auf das Land.…

Im Turmzimmer des alten Schlosses schläft Sophia in ihrem Himmelbett. Sie ahnt nicht im Traum, dass rings um sie her die Schlossgeiter aus ihren Verstecken kriechen, um sie mit dem Getöse ihrer grässlichen Musikinstrumente zu erschrecken. Wird es ihnen gelingen?

Ein Buch mit wundersamen Zauberschatten, die bei Berührung durchsichtig werden.

 

 

 

 

 

Heiße Schokolade

Textauszug:

"Altbauwohnung mit Hofblick, Holzdielen und Waschgelegenheit gegen Haus- und Instandhaltungsarbeiten zu vermieten Tel: 946000…"

Mit dieser Anzeige hatte Herr Harmlos, der Eigentümer des Häuschens einen guten Fang gemacht, denn jeder der neuen Bewohner brachte auf seine Art die besten Voraussetzungen für eine kooperative Wohngemeinschaft mit: Frau Friedlich ist gelernte Köchin und führt den Haushalt… Hektor war Sportler, bis er sich am Fuß verletzte. Jetzt repariert er die Leitungen im Haus und sorgt dafür, dass die Regenrinnen nicht verstopfen… Spürnase ist für die Besorgungen zuständig und hat eine Nase für alles, was andere Leute nicht mehr brauchen…

In einer ländlichen Wohngemeinschaft ergänzen sich alle ganz wunderbar: Das Leben ist günstig und bequem und im Winter werden die Bewohner sogar vom Hauseigentümer mit heißer Schokolade versorgt. Als eines Tages der Erste abgeholt wird und nicht mehr wiederkommt, wird schnell eine Erklärung dafür gefunden. Und es gibt eine Menge Ideen, wie der nun frei gewordenen Platz genutzt werden könnte.

Ein Buch über den Wunsch nach Solidarität und Mut und darüber, was geschen kann, wenn wir sie nicht aufbringen.

 

 

Ich wünsche mir einen Freund, mit dem ich spielen kann an einem regengrauen Tag.

Einen, der mich hält, wenn ich Trost brauche.

Einen, der mich loslässt, wenn ich ihn darum bitte.

Einen, der sich Zeit für mich nimmt, wenn ich einsam bin. Einen wahren Freund eben.

 

Wen wünschst du dir zum Freund, wenn du Trost brauchst, einsam oder glücklich bist?

 

 

Und was kommt nach Tausend?

Eine Bilderbuchgeschichte vom Abschiednehmen

Otto zählt: „ EINS für die Lisa, die gibt es nur einmal!“ „ZWEI für zwei Notkekse“ zählt Lisa, „und DREI für die drei Feste im Jahr: Meinen Geburtstag, deinen Geburtstag und Weihnachten!“

„Und was kommt nach tausend?“, will Lisa wissen.

Lisa kann Otto alles fragen. Er kennt sich aus mit den kleinen und großen Zahlen, mit dem Anfang und dem Ende der Dinge.

Otto weiß, wie aus kleinen Samenkörnchen ganze Bäume wachsen, wie sich Gras auf dem Kompost in Erde verwandelt und wie die Bienen den Honig sammeln.

Aber eines Tages kommt Otto nicht mehr in den Garten. Er wird sterben.

 

 

Dozentin


Ich unterrichte an folgenden Institutionen

  • Akthof, München
  • Bayerische Akademie für Fernsehen e.V.
  • Die Malakademie des Münchner Bildungswerks
  • Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg
  • Montessori Fachoberschule München
  • Nymphenburger Porzellanmanufaktur

Außerdem veranstalte ich Werkstattkurse in meinem Atelier im Botanikum München.

Bitte beachten Sie die Kursankündigungen in den News

 

 

 

 

 

 

Anette schafft es durch ihren anschaulichen Unterricht und die eingängigen Erklärungen und Beispiele Arbeiten an den Tag zu fördern, von denen man nicht wusste, dass sie einem so einfach gelingen können. Dank ihres ‚Inputs‘ wurden meine Linien interessanter, die Zeichnungen spannungsreicher. Ich mag, dass Anette auf Schüler aller Könnensstufen individuell und sehr motivierend eingeht und so jeder sein persönliches Erfolgserlebnis hat!

Gabriela, April 2016 

Der Kunstunterricht bei Anette Bley ist gleichermaßen von Kompetenz, Einfühlungs-vermögen sowie intensiver Präsenz getragen und vermittelt dem Lernenden rasche Fortschritte in künstlerischen Fertigkeiten, kreativen Ausdruck und gestalterischen Möglichkeiten in vertrauensvoller entspannter Atmosphäre. Meines Erachtens gibt es in ganz München keinen besseren grundlegenden Zeichenunterricht.

RA Peter Schwarzenberg
20.4.2016

 

 

Mein Mann sagt: "Du hast tolle Fortschritte beim Zeichnen gemacht, da lernst du wirklich was bei der Anette." Da bin ich ganz seiner Meinung!

Waltraud Rainer
April 2016

Mit viel Geduld und Ruhe gestaltet Anette Bley ihren Kurs und nimmt sich für jede(n) einzelne(n) TeilnehmerIn sehr viel Zeit. Während einer kurzen Einführung weist sie auf die Schwierigkeiten der Aufgabe hin und gibt wertvolle Tipps für die Umsetzung. Anschließend setzt sich Anette zu jedem hin und macht mit viel Einfühlungsvermögen auf eventuell verbesserungswürdige Stellen aufmerksam. So vermittelt sie Sicherheit und fördert das Selbstvertrauen!

Ein Zeichenkurs bei Anette Bley macht sehr viel Spaß, nicht zuletzt weil sie eine begnadete Kunstpädagogin ist!

Carla Werres
Kursteilnehmerin
"Zeichnen lernen - Sehen lernen"
der Malakademie vom Münchner Bildungswerk

April 2016

Auch schwierige Themen wie Perspektive, räumliches Sehen und Technik werden von Anettte Bley mit viel Geduld und pädagogischem Wissen so vermittelt, dass sie verständlich sind und einen nicht überfordern.
Mit viel Freude bringt sie uns bei, genau zu beobachten und das Gelernte richtig anzuwenden und umzusetzen.

So wird der Unterricht bei Anette zu einer Bereicherung für jede/n SchülerIn

Kursteilnehmer, 2016

Bei Anette hat jede Stunde eine klare Linie und dank ihrer Mithilfe wird aus jeder Zeichnung eine runde Sache.

Manfred
20.4.2016

Anette Bley gibt uns immer sehr wertvolle Tipps, damit wir unsere Bilder auch vervollständigen können.

Auch die Abschlußbesprechung zum Ende des Mal-Vormittags in der Runde ist sehr sinnvoll und nachhaltig.

Dickes Lob für die Unterrichtsstunden

Claudia Lochner, Juni 2016

News


Am 12. November 2016 werde ich im Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst der Caritas Biberach-Saulgau eine Schulung halten, bei der ich meine Erfahrung als Autorin und Illustratorin von Büchern über das Sterben einbringen kann.

„Abschied und Trauer“
Wenn der Schmerz uns verstummen lässt, können Bücher zu einer Brücke werden heraus aus der Sprachlosigkeit.

 

 


Aktzeichnen / Aktmalen

Aktzeichnen mit Anette Bley

Montags 19.00 - 22.00 Uhr

  • Für alle, die beabsichtigen, Kunst zu ihrem Beruf zu machen
  • Für Amateure, die die Kunst ernst nehmen

 

Lange Posen mit Anette Bley

Donnerstags 19.00 - 22.00 Uhr

  • Zum Aktmalen / Aktzeichnen / Aktmodellieren
  • Ein Einstieg in das Handwerk des Zeichnens und eine hervorragende Übungsmöglichkeit.

Kurse im Akthof

Das Aquarell - Übungsnachmittage

Mo, 14. November 2016

Modellieren eines Portraits

Fr-So, 18.-20. November 2016

Das Aquarell - Übungsnachmittage

Mo, 21. November 2016

Mo, 28. November 2016

Scribbeln, Entwerfen und Designzeichnen

Sa/So, 3./4. Dezember 2016

Wahrnehmungsschulung (Teil 2)

Sa/So, 10./11. Dezember 2016

Das Aquarell - Übungsnachmittage

Mo, 16. Januar 2017

Mo, 23. Januar 2017

Aquarellmalen - Basics

So, 28. Januar 2017

Illustration/Mimik - Basics

So, 29. Januar 2017

Das Aquarell - Übungsnachmittage

Mo, 30. Januar 2017

Mo, 6. Februar 2017

Mo, 13. Februar 2017

Illustrationskurs - Bildsprache

Sa/So, 18./19. Februar 2017

Wahrnehmungsschulung (Teil 3)

Sa, 25. Februar 2017

Anatomie - Basics

So, 26. Februar 2017

Ausdrucksstudien der Hände

Sa/So, 11./12. März 2017

Aquarellmalerei - eine Einführung

Sa/So, 8./9. April 2017

Komposition

Sa/So, 8./9. Juli 2017

Portraitzeichnen für Fortgeschrittene

Neuer Termin in Kürze.

Die dynamische Figur

Neuer Termin in Kürze.


Kurse im Münchner Bildungswerk

Zeichnen lernen - Sehen lernen

Die Wahrnehmung der Pflanze

Termine: 10x mittwochs, ab 28.09.2016 jeweils 9.00 Uhr bis 12.30 Uhr

 

Der gezeichnete Mensch - Die Suggestivkraft der Formen

Intensivierungskurs Zeichnen

Termine: 9x mittwochs, ab 28.09.2016 jeweils 13.30 Uhr bis 17.30 Uhr

Mensch


Ausbildung

  • Abitur an der Rudolf Steiner Schule Reutlingen
1987
  • Aktzeichenstudium an der University of Iowa, USA
    bei Joseph Patrick und Sue Hettmansperger
1987/88
  • Studium der Malerei, Grafik und Bildhauerei an der Kunstschule Rödel, Mannheim
1989/90
  • Steinbildhauerpraktikum bei Paul Scheungraber, München
1990
  • Studium der Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Robin Page
    u.a. Teilnahme am Naturwissenschaftlichen Zeichnen bei Barbara Ruppel
    u.a.. Teilnahme am Seminar „ Bild und Buch“ unter der Leitung der Gründerin und damaligen Verlegerin von „dtv Junior“, Prof. Maria Friedrich
    Diplom-Abschluss als Meisterschülerin von Prof. Robin Page
1990-96
  • Diplom am Institut für ganzheitliches Lernen auf der Basis der Montessoripädagogik, Bad Wiessee
2002

Auswahl an Veröffentlichungen

 

 

Elisabeth Zöller
„Und wenn ich zurückhaue?”
Thienemann 1994

Tilde Michels
„Auch Mäuse mögen Weihnachtsplätzchen“
Oldenbourg 1996

Nathan Zimelmann
„Melwins Stern“
Ars Edition 1997

Anthologie
„Hell leuchtet uns ein Stern“
Ars Edition 1998

Katrin Lauer
„Das kummerevolle Kuscheltier,
Ein Bilderbuch über sexuellen Missbrauch“
Ars Edition 1998

James Krüss
„Ein Fall für Mimi und Olli“
Thienemann 1999

Elisabeth Zöller
„Jetzt bist du dran!“
Loewe 2005

Pia Sandmann
„Nicht mit mir!“
Ravensburger 2005

Zöller / Kolloch
„Wir sind die geheimen Detektive“
Loewe 2005

Anette Bley
„Und was kommt nach tausend?
Eine Bilderbuchgeschichte über den Tod“
Ravensburger 2005
Auf der Empfehlungsliste der Silbernen Feder

Anthologie
„Ein Stern strahlt um die Welt“
Loewe 2006
Anette Bley

Anette Bley
„Und ich will Flieger sein“
Ravensburger  2006

Susa Hämmerle, Tschaikowsky
„Dornröschen“
Annette Betz 2006

Rudolf Herfurtner, Prokoffjew
„Romeo und Julia”
Annette Betz 2008

Anette Bley
„Ein Freund“
Ravensburger 2008

Rudolf Herfurtner, Rossini
„Aschenputtel“
Annette Betz 2009

Rudolf Herfurtner, Verdi
„Aida“
Annette Betz 2010

Anette Bley
„Ich wünsche mir Zeit mit Dir“
Ravensburger 2010

O’Henry/ Stottele
„Das Geschenk der Weisen“
Ars Edition 2010

Rudolf Herfurtner, Wagner
„Der Fliegende Holländer“
Annette Betz 2011
Bilderbuch des Monats März
(Deutsche Akademie für Kinder - und Jugendliteratur)

Rudolf Herfurtner, W.A. Mozart
„Die Entführung aus dem Serail“
Annette Betz 2011

Anette Bley
„Heute bin ich groß“
Ravensburger 2012

Rudolf Herfurtner, Richard Wagner
„Das Rheingold“
Annette Betz 2012

Rudolf Herfurtner, C.W. Gluck
„Orpheus und Eurydike“
Annette Betz 2013

Rudolf Herfurtner, Carl Orff
„Carmina Burana“
Annette Betz 2015


Kontakt